Claire Grauer

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WAP BNE – Wie können wir BNE langfristig in der Bildungslandschaft verankern?

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Foto: C. Grauer

 

Am vergangenen Mittwoch fand in Hamburg die 2. Konferenz zum Weltaktionsprogramm (WAP) BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) statt. Das WAP ist die Nachfolge-Agenda der UN-Dekade für nachhaltige Bildung und Hamburg ist eine von vier Städten weltweit, die als Key Partner für den Zeitraum von 2015-2019 ausgewählt wurden.

Hamburg hat zum Ziel, bis 2019 einen Masterplan BNE zu entwickeln, durch den die SDGs (Sustainable Development Goals) durch Bildung vorangebracht und in der Breite der Gesellschaft verankert werden.

Ganz ehrlich: Das ist ein sehr komplexes Thema und eines, das eher für BNE-Nerds spannend sein dürfte (zu denen ich mich nicht zähle). Ich war daher sehr froh über die Anfrage, ob ich eine der AGs moderieren könnte, die im Rahmen der Konferenz stattfand. Das gab mir nämlich Gelegenheit, mich doch einmal vertieft mit dem Komplex „SDGS-BNE-Bildung“ auseinanderzusetzen, bzw. zumindest damit anzufanfen.

Die Teilnehmenden der AG mit dem Titel „Uns gehört die Zukunft – BNE für und mit der Jugend“, die zu gut einem Drittel mit Freiwilligen aus dem FÖJ besetzt war, diskutierte auch recht konkret darüber, welche Bedürfnisse Jugendliche sowie Anbieter insbesondere auch außerschulischer Bildungsangebote haben, um BNE-Anliegen in der Breite verankern zu können.

Die Diskussion dieser und der anderen AGs soll im Laufe des nächsten Jahres fortgesetzt werden mit dem Ziel, während einer Folgekonferenz im November 2017 über konkrete Ziele für den Hamburger Masterplan BNE zu sprechen. Ich bin gespannt.

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